KONTAKT
ANSCHRIFT
ANFAHRT

E-Mail:       info@marcosperber.de
Telefon:      +49 (0) 65 81 / 99 89 30

Fax:            +49 (0) 65 81 / 99 89 33

Marco Sperber

Am Scharfenberg 38 a 

54451 Irsch

© 2018 by Natalie Bolden PR&Mediendesign

WAHRE GESCHICHTEN

Hier finden Sie echte Erfahrungsberichte realer Menschen, die sich dazu bereit erklärt haben, über Ihre individuellen Erfahrungen mit meinen Dienstleistungen zu berichten.

Herzlichen Dank!

Unsere Entscheidung für die "Schwere Krankheiten Vorsorge" fiel für uns mit der Aufnahme einer Hausfinanzierung - denn uns war bewusst, dass der Ausfall meiner Arbeitskraft ein großes Loch hinterlassen würde.

Diese greift nämlich nicht nur im Todesfall, sondern auch bei Ausfall der Finanzierung nach Diagnose einer schwerer Krankheit.

Leider mussten wir diese bereits 8 Jahre später in Anspruch nehmen- ich erlitt einen Schlaganfall.

 Die Auszahlung der Versicherungssumme erfolgte völlig unproblematisch und half enorm, uns weiter auf die Zukunft zu fokussieren.

Christian L., 44 Jahre, Elektrotechniker

2001 haben mein Mann und ich uns für die "Schwere Krankheiten Vorsorge" entschieden, weil wir uns beruflich und privat absichern wollten.

13 Jahre und drei Kinder später erhielt ich die Diagnose Brustkrebs.

Der wichtigste Aspekt nach der Diagnose war für mich natürlich, dass ich mich völlig auf meine Genesung konzentrieren kann:

Herr Sperber hat uns alle Formalitäten abgenommen und die Auszahlung der Versicherungssumme erfolgte schnell und unproblematisch - für mich das Hauptargument bei dieser Art von Absicherung.

Melanie M., 46 Jahre, Köchin

Im Jahr 2000 lernte ich durch eine Empfehlung eines Bekannten Herrn Sperber kennen. Anfangs war ich ehrlich gesagt skeptisch:

Ich hatte noch nie von einer vergleichbaren Versicherung wie der "Schweren Krankheiten Vorsorge" gehört und war auch nicht wirklich gewillt, monatlich für etwas zu zahlen, dessen Fall hoffentlich nie eintritt. 

Meine Kinder kamen zur Welt, wir kauften ein Haus. -Dann traf es mich im Dezember 2011:

Diagnose Hirninfarkt. Ich verlor ich auf beiden Augen mein rechtes Sichtfeld, damit meine Fahrtauglichkeit. 

Die Auszahlung der Versicherungssumme erfolgte prompt - ohne wenn und aber -obwohl ich das Glück hatte, weiter in meinem Beruf tätig bleiben zu können.
Heute bin ich froh über meine Entscheidung, das Risiko schwer zu erkranken ernst genommen und für mich und meine Familie richtig vorgesorgt zu haben.

Jürgen G., 52 Jahre, Postangestellter